In der Claire-Waldorff-Allee befindet sich ein Denkmal für die gefallenen Ulanen im ersten Weltkrieg. Das 2. Ulanen-Regiment war stationiert in der nicht mehr erhaltenen Ulanenkaserne in der Invalidenstraße gegenüber der heutigen Pathologie. Im Sockel befindet sich die Inschrift mit den Worten: "Den im Weltkriege 1914-1918 gefallenen Helden des 2. Garde-Ulanen-Regiments zum ehrenden Gedächtsnis dem stolzen tapfren Regiment zum Andenken".

Auf der Rückseite sind die Gefallenen namentlich aufgeführt.

 

Der Gedenkstein befindet sich in der Heinrich-Zille-Siedlung auf dem Gelände der ehemaligen Kaserne, das Straßenraster hat seinen Ursprung in der damaligen Zeit. Die Ulanen stammten ursprünglich aus Polen.

1817 wurde auf Anordnung Friedrich Wilhelms III. die Posensche Garde Landwehr Eskadron aufgestellt, andere Eskadrons kamen im Laufe der Zeit dazu, am 2. Oktober 1851 erhielt das Regiment die endgültige Bezeichnung. Untergebracht war sie zunächst in Berlin und Charlottenburg, nach dem Krieg 1870/71 zog sie in die neu erbaute Kaserne nach Berlin-Moabit.

Lageplan

 

Wohnort der Gebrüder Sass

historisches Mietshaus

Krankenhaus Moabit

Kriminal- gericht

Statue von Albert Wolff

Notfriedhof

JVA Moabit

ein Tatort der Gebrüder Sass

Pathologie

das Ulanen-Denkmal

ehem. Frauengefäng- nis

ehem. Zellengefäng- nis

ehem. Gefängnisfried- hof

weiterer Tatort der Gebrüder Sass

Ulap-Gelände

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