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die Widerlegung der Aussagen des Holocaustleugners Robert Faurisson S. 9/10

Diese Luken finden sich auch im Grundriß:

Die Maße betragen 30 mal 40 Zentimeter. Es gibt ein korrospondierendes Dokument:

Bildquelle: Pelt 2012, S. 339

Es handelt sich um eine Bestellung von 12 gasdichten Türen. Hier der Text im Wortlaut:

"Anfertigung von: 12 Stück gasdichten Türen ca 30/40 cm genau wie bereits angefertigte in der Häftlingstischlerei mit Riegel u. Verschluss."

Hier noch einmal die zentrale Aussage etwas größer:

Im Kohlenraum des Krematoriums I wurden diese Türen aufbewahrt:

Bildquelle: Ebd., S. 373

Die Holocaustleugner hätten nur im Museum nachfragen müssen, um die authentischen Reste zu finden. Faurissons Lügen gehen aber einen entscheidenden Schritt weiter:

Vortrag Faurisson, Minute 00:51:11 bis 00:52:12

Es scheint nicht in Faurissons Weltbild zu passen, dass man Fenster auch so konstruieren kann, dass sie sich nur von außen öffnen lassen. Wie er darauf kommt, dass man anklopfte, die Opfer selbst die fenster öffneten, ist nicht nachvollziehbar. Es entspringt der holocaustleugenden Fantasie Faurissons.

Es gibt ein weiteres Dokument, dass die Verwendung der Räumlichkeiten als Gaskammer belegt:

Ein Handwerker namens Blessing hinterließ einen Arbeitsbericht für den 2. März 1943.

Unter Punkt 5 vermerkte er:

"Fußboden Aufschüttung auffühlen, stampfen und Fußboden betonieren im Gaskammer":

Bildquelle: Pressac 1989, S. 446, Rechtschreibfehler übernommen.

Pressac 1994, S. 97