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die Tour

Anlegestelle Spandau

auf dem Weg zum Wannsee

der Grunewaldturm

Richtung Wannsee

die Pfaueninsel

die Heilandskirche

auf dem Weg nach Potsdam

die Kirche in Werder

weitere Sehenswürdig- keiten in Werder

eine Vogelsichtung

Bereits in Spandau am Lindenufer hinter dem Rathaus trifft man auf ein geschichtsträchtiges Monument. Dieses Denkmal erinnert an die Gefallenen des 5. Garde-Grenadier-Regiments, das in Spandau stationiert war.

Es wurde 1897 gebildet. Erster und einziger Regimentschef war der Großfürst Konstantin Konstantinowitsch Romanow.

Das Regiment machte am 2. August 1914 mobil und war zunächst in Namur im Einsatz, dann erfolgte eine Verlegung an die Ostfront. Dort war das Regiment in der ersten Septemberhälfte beteiligt an der Schlacht an den masurischen Seen.

Danach kam es wieder zu verschiedenen Einsätzen an der Westfront, u. a. auch eine Beteiligung an der Schlacht an der Somme.

Am 12. Dezember 1918 erfolgte die Demobilisierung. Aus Teilen des Regiments wurde am 21. Januar 1919 das Freiwilligen-Regiment "Spandau" gebildet, das alsbald (Ende März 1919" zum Freikorps "von Hindenburg" übertrat. Im Rahmen der Aufstellung der vorläufigen Reichswehr im Oktober 1919 ging es über in das IV. Bataillon des Reichswehr-Infanterie-Regiments 102.

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