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Gedenkorten

Allein aus Berlin wurden mindestens 4656 Kinder deportiert, weil sie als Juden, Sinti oder Roma, oder mit geistigen bzw. körperlichen Behinderungen nicht ins rassistische Menschenbild paßten. Nur wenige überlebten die KZs, zu junge Kinder galten als nicht arbeitsfähig. Exemplarische Dokumente zeigen die nur kurzen Biographien der Kinder und Jugendlichen.

Ein zweiter kleinerer Teil beschäftigte sich mit den Tätern, außerdem gab es für eigene Recherche eine kleine Bibliothek und ein Internetterminal im Zug. In den wenigen Tages des Berlin-Aufenthaltes sahen ca. 50.000 Besucher die Ausstellung. Auf der Putzlitzbrücke befindet sich seit 1987 ein Mahnmal, um an die Deportierten zu erinnern.

 

 

 

 

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