
5. DDR-spezifische Ursachen fremdenfeindlicher und rechtsradikaler Einstellungen
5.1 Das autoritäre System der DDR
5.1.1 Die politische Sozialisation
5.1.2 Folgen der Sozialisation
5.1.2.1 Spaltung in ein offizielles und inoffizielles "Ich" sowie Vertrauensverlust
5.1.3 In der Familie: Fortsetzung der repressiven und autoritären Sozialisation
5.1.3.1 Eine generelle Bemerkung zur Rolle der Primärgruppe
5.1.3.2 Anpassungsdruck als Folge der familiären Sozialisation
5.1.3.3 Die Feindbild-Genese in gestörten Eltern-Kind-Beziehungen
5.1.4 Anknüpfungspunkte zu Fremdenfeindlichkeit und zum Rechtsradikalismus
5.2 Institutionalisierte soziale Distanz zu Fremden in der DDR
5.2.1 Die Wohn- und Arbeitssituation der Ausländer
5.2.2 Die Folgen der Ausgrenzung
5.2.2.1 Soziale Distanz und Vorurteile
5.2.2.2 Soziale Distanz und Gewalt bei ostdeutschen Jugendlichen
5.2.3 Soziale Distanz und Gewalt: ein Erklärungsansatz
5.3 Der verordnete Antifaschismus der DDR
5.3.1 Faschismus = Antikommunismus: die Interpretation des Nationalsozialismus
5.3.2 Auswirkungen auf Jugendliche
5.3.3 Der Umgang in der DDR mit rechtsradikalen Jugendlichen
5.4 Rechtsradikalismus im historischen Kontext der Nachkriegszeit
5.4.1 Die Mitläufer im Nationalsozialismus: die erklärten Sieger der Geschichte
5.4.2 Der Zusammenhang mit rechtsradikalen Einstellungen
5.4.2.1 Kommunisten: Unbeliebt in Deutschland
5.4.2.2 In der Nische: Tradierung alter Wert- und Normvorstellungen