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Mein größtes Hobby ist die Fotografie, aber bedingt durch meine anderen Interessen beschränke ich mich nicht nur auf die visuelle Darstellung... 

Feuerwerk, Illuminationen und Lichtspektakel

Feuerwerke und Nachtaufnahmen sind immer ein interessantes Genre, denn nachts und bei Feuerwerken werden Bauwerke besonders in Szene gesetzt.
Meine Galerie ist maßgeblich geprägt vom Festival of Lights in Berlin.

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Reisefotografie

fotografische Impressionen, Sehenswürdigkeiten der Reiseziele und Kurioses verschiedener Reisen finden Sie hier.

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Gedenkstätten

In Gedenkstätten erinnert man sich bestimmter Ereignisse. Diese historischen Ereignissen werden auf vielfältige Art und Weise dem Besucher vermittelt, auch die Fotografie kann hier auf besondere Art und Weise Geschichte vermitteln. Auf meinen Seiten erhalten Sie auch häufig auch Informationen über die Historie.

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Lost Places

Verlassene Plätze bieten immer eine interessante Location. Ich bewege mich hierbei ausschließlich auf legalen Wegen. Auch hier bekommen Sie einleitend die ein oder andere Information zum historischen Ort.

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Streetfotografie und Alltägliches

Wer mit offenen Augen durch die Stadt zieht, findet immer interessante Motive, aber auch alltägliche Dinge können fotografisch sehr interessant sein.

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Stadtansichten

interessante Touren und Orte in Berlin stelle ich hier fotografisch vor

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Best of...

eine Zusammenstellung meiner gelungsten Fotos darf natürlich auch nicht fehlen

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Themenwelten

besondere Themen sind hier zu finden

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Sony Alpha 99 II mit Hochformatgriff

Sony RX-10 Mk III als Zweitkamera für "zwischendurch"

meine meist verwendeten Objektive:

  • Sony/Zeiss 2,8/16-35
  • Sony/Zeiss 2,8/24-70
  • Sony 4-5,6/70-400 G SSM II
  • Sony/Zeiss 1,8/135

Ansonsten noch:

  • Sigma 4-5,6/12-24
  • Tamron 2,8/90 Makro 1:1
  • Tamron 5-6,3/150-600 G1

Blitzgeräte:

  • Sony HVL-F60 AM
  • Sony HVL-F20 AM (für die RX-10)
  • Minolta Zwillingsblitz 2400 für Makroaufnahmen

Stative:

  • Manfrotto Triman 028B
  • Manfrotto MT055CXPRO4
  • Manfrotto MA 695CX Einbeinstativ
  • Sirui P-424S Einbeinstativ mit Standspinne
  • 131DDB Auslegearm von Manfrotto

Stativköpfe:

  • Getriebeneiger MA 410 Junior von Manfrotto
  • XPRO Getriebeneiger MHXPRO-3WG von Manfrotto (eher für die RX-10 III)
  • Kugelkopf Magic Ball MB 40 Groß von Novoflex
  • Panoramazubehör von Novoflex
  • Nivellierkopf Magic Balance von Novoflex
  • Sirui PH-20 Gimbal (Carbon)

Sowie diverses Kleinzubehör:

  • Lee-100-Filtersystem, Polfilter von B&W nach Käsemann, variablen Graufilter von B&W, Speicherkarten Sandisk Extreme Pro...

Meinen ersten Fotoapparat besaß ich bereits im Grundschulalter, war entweder ein Geschenk meines Großvaters oder meiner Tante. Es handelte sich um eine einfache Rollfilmkamera, mit der ich meine ersten Fotos in S/W schoss, die Qualität war natürlich auch für damalige Verhältnisse alles andere als berauschend.
Irgendwie kam ich dann zu einer Pocket-Kamera, das waren die flachen Kameras in Größe eines Brillenetuis, in der spezielle Filmkassetten eingelegt wurden. Mein ganzer Stolz war dann eine Pocketkamera von Revue (der Hausmarke des Versandhauses Quelle), die mit einem zusätzlichem „Teleobjektiv“ ausgestattet war, d. h. es war eine Vorsatzlinse eingebaut, die man bei Bedarf vorschieben konnte, auf diese Weise hatte ich eine weitere Brennweite zur Verfügung. 1982 wagte ich dann den Schritt zur Spiegelreflexfotografie.
Eine Kamera mit einer Zeit- und Blendenautomatik war das Nonplusultra. Die Minolta XD-7 war damals das preisgünstigste Modell, das beide Belichtungsautomatiken in einem Gehäuse vereinte, die Canon A-1 war deutlich teurer. So kam ich zu Minolta, dieser Marke bin ich noch bis heute treu geblieben. Die erste Autofokusgeneration von Minolta habe ich übersprungen, Anfang der 90er Jahre fotografierte ich dann mit der Dynax 8000i, teilweise noch parallel mit der XD-7, weil ich aus Kostengründen nicht sofort meinen gesamten Objektiv"park" ("nur" Normalobjektiv, Weitwinkel- und Telezoom) umstellen konnte.
In der zweiten Hälfte der 80er Jahre nutze ich noch ein spartanisch ausgestattetes S/W-Labor in einem Jugendhaus, so dass ich auch über ein paar rudimentäre Laborerfahrungen verfüge. Im Jahr 2001 leistete ich mir schließlich die Dynax 7 von Minolta, ich wollte unbedingt eine Kamera mit Abblendtaste. Diese kleine Taste, die die XD-7 natürlich besaß, hatte bisher nur eine recht teure AF-Kamera von Minolta, so dass ich bislang darauf verzichten musste.
Es dauerte nicht lang, und ich begriff die Vorzüge der digitalen Fotografie, zumal die digitalen Kompaktkameras sich schnell technisch weiter entwickelten und preiswerter wurden. Seit Ende 2003 besaß ich die Minolta Z1. Natürlich wusste ich, dass ich mittelfristig wohl eine digitale Spiegelreflex mein Eigen nennen würde, so wollte ich nur eine Kamera zum Knipsen, nicht zum Fotografieren. Dass mich die Z1 aber so wenig befriedigen sollte, habe ich im Vorfeld nicht gedacht. Dieses eine Jahr hätte ich noch warten sollen und das Geld für die Z1 mir sparen können. Ende 2004 war es dann soweit, ich leistete mir die Konica Minolta Dynax 7D.
Dann wurde aus Konica Minolta Sony, d. h. Sony hatte die Fotosparte von Konica Minolta aufgekauft. Schon Oktober 2007 kam die Sony Alpha 700 auf den Markt, eine Kamera, die einiges besser kann als die Dynax 7D und meinen Ansprüchen genügen würde. Da war es nur eine Frage der kurzen Zeit, bis ich mir diese Kamera zulegte. Gott sei Dank hatte ich von vornherein (anscheinend in weiser Voraussicht) nur Objektive gekauft, die vollformattauglich sind. 2013 war es dann soweit: Meine in die Jahre gekommene Alpha 700 wurde durch die Sony Alpha 99 ersetzt. Ende 2016 erschien dann die A99 Mk II. Sie hat soviel, was ich inzwischen an meiner Kamera vermisste: Hohe Bildrate, deutlich besserer AF u. v. a. mehr... Trotz des hohen Preises leistete ich mir diese Kamera. Für "Zwischendurch" benutze ich die Bridge-Kamera RX-10, erst in der "Urversion"von Sony, seit Frühsommer 2016 in der Version Mk III.