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der Berliner Westhafen

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Berlins Westhafen ist mit einer Fläche von 430.000 qm der Größte der Stadt. Er hat zwei Hafenbecken und kann über die Havel und Spree von der Elbe und Oder angefahren werden.

Die ersten Planungen wurden bereits 1900 erstellt, aber erst 1914 wurde mit dem Bau begonnen, der sich sich sogleich wegen des 1. Weltkriegs deutlich verzögerte. 1923 wurde die Betreibergesellschaft Behala gegründet, ein erster Teil konnte im selben Jahr eingeweiht werden. Aufgrund verschiedener Erweiterungen 1924-1927 war er zeitweise der größte Binnenhafen Deutschlands.

Nach dem 2. Weltkrieg war er zu 60% zerstört, von ursprünglich 35 Lastkrähnen waren nur noch sechs funktionsfähig, von denen auch ein Teil als Reparationsleistungen abgebaut wurde.

2001 wurde das jüngste Hafenbecken zugeschüttet für Erweiterungen auf dem Land.

Die Gebäude sind heute teilweise vermietet worden, so nutzt die Staatsbibliothek beispielsweise Räume für ihre Zeitschriftenabteilung.

Schauen Sie sich den denkmalgeschützten Westhafen an mit Zoll- und Getreidespeicher, alten Lastkrähnen, den Hafenbecken...

 

 

 

Bilder 21 und 22: Container zwischen Becken I und II

Bild 23: am Becken II

Bild 24: Detail eines Lastkrans

Bild 25: das neue Getreidesilo am Eingang

Bilder 26 bis 30: Fassade des Silos