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das archäologische Nationalmuseum in Florenz

In unmittelbarer Nähe der Piazza della Santissima Annunziata befindet sich das vor nicht allzu langer Zeit umgebaute archäologische Nationalmuseum. Die Exponate werden werden sehr ansprechend präsentiert.

Das Museum befindet sich in einem 1620 erbauten Palast für die Gemahlin Cosimis II., Maria Magdalena. Baumeister war wahrscheinlich Giulio Parigi. Die etruskische Samlung gehört neben der der Villa Guilia in Rom zu den besdeutendesten Italiens. Symbolisch steht die berühmte Chimäre aus Arezzo hierfür.

 

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Bild 1: diese etruskischen Exponate stammen aus dem 6. Jahrhundert vor Christi.

Bild 2: zwei Fundstücke aus Vetulonia aus dem 7. Jahrhundert vor Christi.

Bilder 3-4: die Exponate werden in einem sehr modenern Ambiente präsentiert, hier ein Eindruck von der Galerie im ersten Stock.

Bild 5: der Schatten eines der bedeutsamsten Ausstellungstücke...

Bild 6: ... der Chimäre von Arezzo

Bild 7: Die Chimäre wurde am 15. November 1535 außerhalb der Stadtmauern Arezzos gefunden. Sie wurde dann in den Palazzo Vecchio gebracht. Cosimo I. nutzte die Chimäre, um die etruskischen Wurzeln mit ihrer expansionistischen Politik für sich zu nutzen fürsein Großherzogtum Toskana 1569. Fortan symbolisierte sie alle Feinde. Die linken Bein waren beschädigt, sie wurden von Benvenutu Cellini in Zusammenarbeit mit Cosimo selbst restauriert. Der Schwanz war zerbrochen, er wurde erst 1785 von Francesco Carradori restauriert. Die Chimäre, dies verrät die Inschrift, dienste als Votivgabe.

Bild 8: der Schatten eines anderen sehr berühmten Exponats...

Bilder 9 und 10: der Redner: Sie stellt den Etrusker Aurus Metellus dar. Die Staue fand man in Perugia oder am Trasimensivchen See 1556, die Statue stammt dem 1. Jahrhundert vor Christi.