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der die Karl-Marx-Allee

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das Haus der Statistik am Alexanderplatz

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das Haus der Statistik

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Innen wirft der Fernsehturm einen Schatten

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ein Graffiti

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Fassade in der Greifswalder Straße

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das Kino International

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Das Café Moskau

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Mosaik am Café Moskau

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Das Café Moskau

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Das Café Moskau

 

Die Karl-Marx-Allee in Berlin war die einstige Prachtstraße Ost-Berlins. Besonders sehenwert ist der Abschnitt zwischen Alexanderplatz und Straußberger Platz. Hans Scharoun hatte Pläne für die stark im Krieg zerstörte Allee entworfen, er entwarf überwiegend Laubenganghäuser, die aber größtenteils nicht verwirklicht worden sind. Aus ieologischen Gründen galten sie in der DDR als zu westlich-dekadent. Die zweite Bauphase gehorchte den Prinzipen des sozialistischen Realismus Anfang der 50er Jahre. von den Baustellen ging der Aufstand des 17. Juni 1953 aus.
In den folgenden Jahren (genannt als "nachgeholte Moderne" entstanden weitere Bauten, man wandte sich jedoch von der vorangegangener Monumentalität aus Kostengründen ein wenig ab. Die Straße wurde nunmehr nicht einheitlich bebaut, viele Verkaufspavillons wurden nicht verwirklicht. Zu dieser Bauphase gehören u. a. das Café Moskau und das Kino International.